Die Zeit vergeht

Heute ist wieder so ein Tag, wo man merkt, wie schnell die Zeit vergeht....

In Drei Wochen und drei Tagen, sind meine Abschlussprüfungen, und dann bin ich fast schon so gut wie in Amerika...

Amerika ich komme..

Für alle, die es noch nicht wussten... Nach der Schule, werde ich als Aupair Mädchen nach Amerika gehen, für ein JAhr..... Da freue ich mich richtig drauf..

Ich muss nur noch den Führerschein machen.. Und die Bewerbung wird praktisch schon während des Machen des Führerschein gemacht.... ich bin sooooooooooo happyyyy....

Für alle, die mich nur ernster kennen,,, keinen Angst, mir gehts gut..

aber meine Deutsche Sprache geht im Moment flöten..

Und nun das Wort zum Schluss..

EIN KÖNIGREICH FÜR MEIN KLAVIER UND MEINE KATZE UND DIE BÜCHER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

29.5.06 18:17, kommentieren

Mein Daddy ist der beste

Hommage an den besten Vater der Welt

Grummiger Bär
lächle mal
Railroad Tycoon und die Fachzeitschrift
wartet neben der Toilettenrolle

Ich habe nie besser geschlafen, als damals,
als ich klein war, und dein Bauch das bequemste Bett war
Ohne dich, stände das Klavier nicht im Wohnzimmer
wie verstimmt auch immer, die schönsten Melodien gibt es noch immer von sich, wenn du mal wieder spielst.

Von dir hab ich das Talent ebenso schöne Melodien dem gleichen Instrument hervorzulocken,

Ich hab ein Lied geschrieben für dieses Klavier:

I´m deep in Love with my piano

I´ve been trying to hard
I´ve been spinning around
Got people chasing me down
Gotta find a way back to my world somehow

Right now I wanna geht lost inside of a song
Wherer there´s no right or wrong
In my room alone is where I belong
My life is mine once I´m behind the door

Whenver we´re together we are one
I can pour it all out right from the heart
If it´s up to me, we´ll never be apart
I´m deep in love with my piano

I press a handfull of keys
I´ve been dying to play
It carries me far away
I don´t need to explain when I´ve got nothing to say
If I break down it´s all the sound I make

Whenever we´re together we are one
I can pour it all out right from the heart
If it´s up to me, we´ll never be apart
I´m depp in love with my piano

Keeper of my secrets
Part of my life
You´re my best friend

Whenever were together we are one
I can puor it all out right from the heart
If it´s up to me, we´ll never be apart
I´m deep in love with my piano

Und jetzt hast du mir das schönste Geschenk gemacht, dass man sich vorstellen kann, ein Wochenende in London mit dir!

Danke dir.

1 Kommentar 11.4.06 14:07, kommentieren

Ich hab dich lieb

Ich hab dich lieb
und doch muß ich manchmal
von dir fortgehen
Und du weiß ja selberm
daß auch du nicht stets
nur bei mir bleiben kannst

Es ist immer ein Abschied,
aber niemals ein Verlassen.

Es immer ein Wiedersehen,
aber niemals ein Zurückkommen.

Ich hab dich lieb
und möchte mir dir leben... lieben
und nicht im Wechselspiel
aneinander rumkürzen,
zerstören und streiten,



Doch dann kommen die dunklen Wolken
sie ziehen auf vom Westen

Die Vögel flüchten gen Osten
Die Blumen verstecken sich in der Erde

Die Worte fallen, wie das Gewitter
das sich enlädt vor den Fenstern

wir möchten atmen,
doch wir lassen uns nicht
wir lieben uns
so sehr um zu hassen

Der Kampf wird entschieden
Wenn die Blumen ihren Kopf aus der Erde heben
Wenn das Gewitter von danen zieht
wenn wir tief Luft holen
und die Ketten sprengen, die sich uns umgelegt haben.



Sachliche Romanze

Als sie einander acht JAhre kannten
(und man darf sagen, sie kannten sich gut)
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie anderen Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
Und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.-
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.

Am Abend saßen sie immer noch dort.
sie saßen allein, und sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.

(Erich Kästner)

10.4.06 19:32, kommentieren

Was gibt ein Mensch dem anderen?

Ich möchte euch hier einen Text zeigen, der mich sehr inspieriert hat und mir in mehreren Lebenslagen geholfen hat.

Im Bereich des Materiellen bedeutet geben reich zu sein. Nicht der ist reich, der viel hat, sonder der, welcher viel gibt. Der Hortende, der ständig Angst hat, etwas zu verlieren, ist psychologisch gesehen ein armer Habenichts, ganz gleich, wieviel er bestitzt. Wer dagegen die Fähigkeit hat, anderen etwas von sich zu geben, ist reich. Er erfährt sich selbst als jemand, der anderen etwas von sich abgeben kann. Eigentlich hat nur der, der nichts als das Allernotwendigste zu Leben hat, keine Möglichkeit, sich damit eine Freude zu machen, daß er anderen ebenso vom Charakter wie vom tatsächlichen Besitz abhängt, was jemand als sein Existenzminimum ansieht. Bekanntlich sind die Armen eher gewillt zu geben, als die Reichen. Dennoch kann Armut, wenn sie ein bestimmtes Maß überschreitet, es unmöglich machen zu geben, und sie ist dann nicht nur wegen der Entbehrungen, die sie unmittelbar verursacht, so erniedrigend, sonder auch weil sie dem Armen die Freude des Gebens nicht erlaubt.
Der wichtigste Bereich des Gebens liegt jedoch nicht im Materiellen, sonder im zwischenmenschlichen Bereich. was gibt ein Mensch dem anderen? Er gibt etwas von sich selbst, vom Kostbarsten,was er besitzt, er gibt etwas von seinem Leben. Das bedeutet nicht unbedingt, daß er sein Leben für den anderen opfert - sonder daß er ihm etwas von dem gibt, was in ihm lebendig ist; er gibt etwas von seiner Freude, von seinem Interesse, von seinem Verständnis, von seinem Wissen, von seinem Humor, von seiner Traurigkeit - von allem was in ihm lebendig ist. Indem er dem anderen auf diese Weise etwas von seinem Leben abgibt, bereichert er ihn, steigert er beim anderen das Gefühl des Lebendigseins und verstärkt damit dieses Gefühl des Lebendigseins auch in sich selbst. Er gibt nicht, um selbst etwas zu empfangen; das Geben ist an und für sich eine erlsese Freude. Indem er gibt, kann er nicht umhin, im andern etwas zum Leben zu erwecken, und dieses zu Leben Erweckte strahlt zurück auf ihn; wenn jemand wahrhaft gibt, wird er ganz von selbst etwas zurückempfangen. Zum Geben gehört daß es auch den anderen zu Geber macht, und beide haben ihre Freude an dem, was sie zum Leben erweckt haben. Im Akt des Gebens wird etwas geboren, und die beiden beteiligten Menschen sind dankbar für das Leben, das für sie beide geboren wurde.

(Erich Fromm)



Man möge sich das durchlesen - mehre Male - denn einige Details bleiben einem auf dem ersten Weg versperrt. Es hört sich nach einem einfachen Text an, aber das ist er nicht.

Gute Nacht und viel spaß beim Nachdenken über das Geben und Nehmen, das dem Menschen so eigen war, und wieder werden sollte.

9.4.06 22:58, kommentieren

NEIN!!!

Geschwister.. sind eine ganz besonders seltsame Gattung und meine Schwester ist eine noch speziellere oder doch nicht...

Arrogant bis es weh tut. Besser wisserisch das es schon gar nicht mehr geht.

Hat ihr eigenes Universum aufgebaut und ist das wichtigste. Wo auch immer.

Lebt nur um andere zu verletzten.

Hat immer recht auch wenn sie genau weiß dass es nicht so ist.

Und ich plane das perfekte Verbrechen.

Wie kann ich sie ermorden und nicht dafür ins Gefängnis zu kommen.

Wobei sie wahrscheinlich keiner so schnell vermissen wird, so brutalst gemein sie zu jedem ist.

Es tut schon weh, wenn sie ihren Mund aufmacht.

Da kommen nur Gemeinheiten raus und man bleibt einfach nur geschockt stehen und ist nicht fähig etwas zu erwiedern weil man nichts findet das die Gemeinheit auch nur im Ansatz übersteigen würde.

wenn ich mich abreagiert habe, finde ich vieleicht auch noch irgendwie auch noch die ein oder andere positive Eigentschaft, aber im Moment fürchte ich, hat sie mich auf 210 gebracht und ich weiß nicht was ich machen soll.....

ICH HASSE ES!!!!!!



Das ist das Normanische Zeichen für Hass in dem Sinnbild der Schlange.... Klar, sie wird wieder was anderes behaubten,, wie immer, denn sie hat ja immer recht, und andere grunsätzlich unrecht.... Eine Einstellung, die sich noch rächen wird (Die wird Freunde verlieren, Jobs und weitere Dinge und irgendwann wird sie vieleicht lernen, dass sie nicht so mit ihrem Umfeld umspringen kann)

9.4.06 18:58, kommentieren